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Entwicklungsprozesse umsetzen mit Sparx Enterprise Architect

mit Unterstützung von Work-Flow, Qualifizierung und Konfigurationsmanagement im Model

Procead ist ein Add-In für den Sparx Enterprise Architect, das deinen Entwicklungsprozess ins Projektmodell integriert und die Einhaltung von Arbeitsfluss- und Qualifizierungsregeln während der laufenden Arbeit am Modell überwacht.

Procead korrigiert dich gemäß der Regeln und macht den quantitativen und qualitativen Fortschritt auf Projekt-, Paket- und Elementebene anhand von Baselines, Version und Status immanent sichtbar.

Hauptmerkmale

  • Konfigurationsmanagement für alle Lieferprodukte basierend auf Entscheidungspunkten
  • Versionierung und Statuskontrolle von Elementen und Paketen
  • Herbeiführen von Projektfortschrittsentscheidungen und Setzen von Baselines
  • Visualisierung des quantitativen und qualitativen Fortschritts (bzw. Rückstandes)
  • Definition von Prozessregeln mit UML und MDG-Unterstützung
  • Fortlaufende Dokumentation von Entscheidungen und Entscheidungskriterien
  • Ausrichtung von Version und Status von Paketen an untergeordneten Elementen

Prozessintegration mit Procead (so funktioniert's)

  1. Definiere die Projektdurchführungsstrategie
  2. Definiere die Qualifizierung von Produkten
  3. Modelliere (wie du es normalerweise tust, jetzt mit Procead im Hintergrund)
  4. Immer wenn du eine Regel brichst, meldet sich Procead mit einer Korrektur, die zu akzeptieren oder abzulehnen ist
  5. Führe Projektfortschrittsentscheidungen mit Procead herbei um Projektstufen abzuschließen. Procead sichert deine Produktkonfiguration automatisch.

Teststellung anfordern

Prinzipielle Definition der Projektdurchführungsstrategie

Projektdurchführungsstrategie definieren

Modelliere deine Projektdurchführungsstrategie nach deinen Erfordernissen. Diagramme, vordefinierte Muster und stereotype Elemente sind in der Procead MDG enthalten.

  • Die Definition der Projektdurchführungsstrategie erstellst du über Entscheidungspunkte (decision gates) in einem Zustandsdiagramm.
  • Transitionen zwischen Entscheidungspunkten repräsentieren deine Arbeit zwischen Projektstufen und regeln deinen Arbeitsfluss sowie die Versionierung.
  • Entscheidungspunkte können mit Arbeitsprodukten in Beziehung gesetzt werden um gleichzeitig Referenzkonfiguration und Entscheidungskriterium zu definieren. Jedes Element oder Paket kann ein Konfigurationsgegenstand sein.
  • Auf diese Weise in Beziehung gebrachte Arbeitsprodukte werden von Procead auf eine Baseline gesetzt, sobald eine Fortschrittentscheidung für diesen Punkt getroffen wird.
Beispiel eines Modells zur Produktqualifizierung

Produktqualifizierung definieren

Modelliere deine Produktqualifizierung nach deinen Erfordernissen. Diagramme, vordefinierte Muster und stereotype Elemente sind in der Procead MDG enthalten.

  • Die Definition der Produktqualifizierung erstellst du über Produktstatus (product states) in einem Zustandsdiagramm.
  • Jedem Produktstatus ist eine Qualität in Form einer Ganzzahl ohne Einheit zugeordnet.
  • Größere Zahlen bedeuten eine höhere Qualität, ungeachtet eines absoluten Maßes - es dient lediglich zur Ableitung einer Qualifizierung (Heraufstufung) und Disqualifizierung (Herabstufung).
  • Und wieder - wie auch in der Projektdurchführungsstrategie - regeln Transitionen den Fluß zwischen den Produktstatus.